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Innerkoreanisches

US-Experte bescheinigt Nordkorea mehr Transparenz im Umgang mit Katastrophen

Write: 2007-09-26 17:49:22Update: 0000-00-00 00:00:00

Ein amerikanischer Sicherheitsexperte hat Nordkorea mehr Transparenz im Umgang mit Katastrophen bescheinigt.

Dr. Alexandre Mansourov vom Asia-Pacific Center for Security Studies in Hawaii zufolge räume das Regime anders als in der Vergangenheit Desaster heute zügig ein.

In einem vom Korea Economic Institute in Washington veröffentlichten Papier heißt es, dass Nordkorea noch Mitte der 1990er Jahre Naturkatastrophen erst mit einigen Jahren Verzögerung eingestanden habe. Im August 2000 sei über die Schäden eines Taifuns drei Wochen später berichtet worden. In den Folgejahren seien Sturmschäden schon nach sechs Tagen offen thematisiert worden. Die Flut im August dieses Jahres sei dann umgehend bekannt gegeben worden.

Auch sei erkennbar, dass Nordkorea aus Unglücken der Vergangenheit lerne und auf institutioneller Ebene Kapazitäten für das Katastrophen-Management aufbaue. Das nordkoreanische Rote Kreuz übernehme dabei die führende Rolle und suche die Kooperation mit ausländischen Schwesterorganisationen.

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