Am zweiten Tag der Rotkreuzgespräche im Geumgang-Gebirge haben Süd-und Nordkorea um Einigungen zu bilateralen humanitären Angelegenheiten gerungen.
Bisher konnten sich beide Seiten darüber einigen, nach der Fertigstellung des ständigen Treffpunktes im März 2008 die Zusammenführungen getrennter Familien häufiger zu veranstalten. Meinungsunterschiede bestanden jedoch über den südkoreanischen Vorschlag, dass sich die Familien darüber hinaus jederzeit wiedersehen können sollten.
Nordkorea zeigte auch auf die südkoreanische Forderung nach einer Lösung für die Problematik der südkoreanischen Kriegsgefangenen sowie Entführten kaum eine Reaktion.
Die dreitägigen Gespräche enden am Freitag.