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Innerkoreanisches

Nordkorea hält gemeinsame Untersuchung zum Tod von Touristin für unnötig

Write: 2008-07-15 17:11:05Update: 0000-00-00 00:00:00

Die Regierung in Pjöngjang hält gemeinsame Untersuchungen zum Tod der südkoreanischen Touristin im Geumgang-Gebirge für unnötig.

Dies sagte der Präsident des Veranstalters der Touren zum nordkoreanischen Geumgang-Gebirge Hyundai Asan Yun Man-jun nach seiner Rückkehr aus Nordkorea. Die nordkoreanische Seite habe außerdem angegeben, dass die Überwachungskamera nahe dem Ereignisort nicht in Betrieb gewesen sei. Es gebe daher keine Aufnahme.

Unterdessen versuchte die südkoreanische Regierung, die nordkoreanische Seite telefonisch zu kontaktieren, um ein Untersuchungsteam der Regierung entsenden zu können. Nordkorea weigert sich weiterhin, die Mitteilung anzunehmen.

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