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Innerkoreanisches

Starker Regen verursacht Ernteschäden in Nordkorea

Write: 2008-08-05 17:43:47Update: 0000-00-00 00:00:00

In Nordkorea hat starker Regen Ernteschäden verursacht.

Das berichtete Nordkoreas staatliche Nachrichtenagentur KCNA am Montag. Die kräftigen Niederschläge am vergangenen Wochenende und im letzten Monat hätten die Landwirtschaft und andere Bereiche der Wirtschaft beeinträchtigt. Besonders stark betroffen seien die Provinzen Kangwon, Süd- und Nord-Pyongan sowie Süd-Hwanghae. Dort seien am Wochenende 150 bis 400 Millimeter täglich registriert worden. In einem Landkreis in Kangwon sei neun Stunden lang ununterbrochen starker Regen niedergegangen, hieß es.

Das kommunistische Land ist dringend auf Nahrungsmittelhilfe des Auslands angewiesen, um seine 23 Millionen Einwohner versorgen zu können. Das Welternährungsprogramm (WFP) hatte letzte Woche bekannt gegeben, dass Nordkorea zurzeit von der schwersten Hungersnot seit den 1990er Jahren heimgesucht werde. Damals waren nach Schätzungen bis zu drei Millionen Menschen an Hunger gestorben.

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