Innerkoreanisches
Hilfsorganisationen entsenden erstmals nach Tod von Touristin in Nordkorea wieder Vertreter
Write: 2008-09-20 14:27:02 / Update: 0000-00-00 00:00:00
Private Hilfsorganisationen aus Südkorea entsenden erstmals nach dem Tod einer Touristin im Geumgang-Gebirge wieder Vertreter nach Nordkorea.
Die Organisation „Korean Sharing Movement“ schickte nach eigenen Angaben 132 Vertreter nach Pjöngjang. Die Delegation wird unter anderem bis zum 23. September der Einweihung eines Krankenhauses in der Hauptstadt beiwohnen und Bildungseinrichtungen besuchen.
Weitere acht südkoreanische Hilfsorganisationen planen Besuche zwischen dem 27. und 30. September.
Seit der Erschießung der Urlauberin Park Wang-ja am 11. Juli, hatte Südkoreas Vereinigungsministerium Hilfsorganisationen davon abgeraten, Mitarbeiter nach Nordkorea zu schicken.
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