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Innerkoreanisches

Bürgergruppe ersucht UN um Hilfe für Zusammenführung getrennter Familien

Write: 2008-11-11 16:54:00Update: 0000-00-00 00:00:00

Eine südkoreanische Bürgergruppe hat die Vereinten Nationen um Hilfe für die Zusammenführung von in Süd- und Nordkorea getrennt lebenden Familien ersucht.

Vertreter des „Komitees der zehn Millionen getrennten Familien“ trafen am Dienstag am Hauptsitz der UNO in New York unter anderem mit dem stellvertretenden Direktor im Büro des Hochkommissars für Menschenrechte Craig Mokhiber zusammen. Auch wurde die Delegation von Kim Won-soo, einem Sonderberater des UNO-Generalsekretärs, empfangen. Dabei wurde ein Brief an UNO-Chef Ban Ki-moon überreicht und die Weltorganisation dazu aufgerufen, die Frage der getrennten Familien als humanitäres Anliegen zu begreifen. Auch wurde zur Lösung des Problems durch das Internationale Komitee vom Roten Kreuz aufgefordert.

In dem Brief fordern betroffene Familien eine umfassende Lösung des Problems, darunter Nachforschungen zum Verbleib von Verwandten im anderen Landesteil, die Möglichkeit zur Korrespondenz und einen Beitrag zu gegenseitigen Besuchen und Zusammenführungen.

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