Nach der wiederholten Blockierung des Zugangs zum innerkoreanischen Industriepark in Kaesong durch Nordkorea erwägt die südkoreanische Regierung Maßnahmen, durch die die Reisesicherheit der betroffenen südkoreanischen Pendler gewährt ist.
Ziel müsse es sein, dass sich solche Zwischenfälle nicht wiederholten, wurde ein Beamter des Präsidialamts in Seoul von der nationalen Nachrichtenagentur Yonhap zitiert.
Die Sicherheit der Südkoreaner in Kaesong habe dabei höchste Priorität.
Auch werde daran gedacht, mit der nordkoreanischen Volksarmee über die Grenzschließung zu sprechen.
Es wird vermutet, dass der Zugang nach Kaesong am vergangenen Freitag auf Anweisung der Volksarmee wiederholt blockiert wurde. Dadurch saßen im Industriepark mehr als 700 Südkoreaner fest.