Beide Seiten Koreas könnten möglicherweise nächste Woche zu neuen Gesprächen zusammenkommen.
Die Möglichkeit brachte heute das südkoreanische Vereinigungsministeriums ins Spiel.
Das Ministerium wolle dem Norden in Kürze Gespräche vorschlagen. Die Priorität solle dabei auf der Lösung der Streitfrage um den seit März im Norden festgehaltenen Mitarbeiter von Hyundai Asan liegen, hieß es.
Ein Gesprächsangebot Nordkoreas für den 6. Mai hatte das Ministerium abgelehnt. Grund war, dass die Frage des festgehaltenen Südkoreaners nicht auf der Tagesordnung stand.