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USA bezeichnen Seouler Ministerrunde als ´produktiv´
Write: 2002-08-15 00:00:00 / Update: 0000-00-00 00:00:00
Das US-amerikanische Außenministerium hat die Ergebnisse der siebten innerkoreanischen Ministerrunde als produktiv bezeichnet. Washington erwarte nun, dass Nordkorea sich an die Einigungen hält, sagte der stellvertretende Sprecher des Ministeriums, Philip Reeker. Als besonders produktive Ergebnisse nannte Reeker die Einigungen zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit und die Vereinbarung einer weiteren Familienzusammenführung. Das US-Außenministerium bekräftigte zudem seine Bereitschaft zur vollen Unterstützung der Bemühungen der südkoreanischen Regierung um den Dialog mit dem Norden. Zur möglichen Entsendung eines US-Gesandten nach Pjöngjang sagte der Sprecher, dass darüber noch nach Beratungen zwischen Präsident Bush, Außenminister Powell und Mitgliedern der nationalen Sicherheitskonferenz entschieden würde. Washington hatte Anfang Juli, kurz nach dem innerkoreanischen Seegefecht, sein Angebot an Pjöngjang zur Entsendung eines Gesandten zurückgezogen. Am Rande der ARF-Sitzung, Anfang dieses Monats, konnten sich Nordkorea und die USA dann dennoch auf die Wiederaufnahme des Dialogs einigen.
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