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Wissenschaft

Hacking-Angriffe sorgen für Chaos in Südkorea und den USA

Write: 2009-07-08 18:00:00Update: 0000-00-00 00:00:00

Hacking-Angriffe sorgen für Chaos in Südkorea und den USA

In Südkorea und den USA haben Hacking-Angriffe für Chaos im Internet gesorgt.

Seit Dienstagabend wurden die Internetauftritte von 25 wichtigen Einrichtungen in beiden Ländern lahmgelegt. Auch am Mittwochvormittag konnten einige der Seiten noch nicht wieder aufgerufen werden.

In Südkorea sind elf Internetauftritte betroffen, darunter des Präsidialamtes, des Parlaments, der Ministerien für Auswärtiges und Verteidigung sowie der Regierungspartei GNP. Auch Banken und Zeitungen wurden Opfer von Hacking-Angriffen. In den USA waren unter anderem die Internetseiten des Weißen Hauses, der Ministerien für Auswärtiges und Heimatschutz sowie der Börse attackiert worden.

Nach Angaben der südkoreanischen Staatsanwaltschaft handelte es sich um eine dDos (Distributed-Denial-of-Service)-Attacke. Ermittlern zufolge seien die Angriffe vom Ausland aus erfolgt. Die südkoreanische Rundfunkkomission teilte mit, dass mit Stand am Mittwochvormittag mehr als 18.000 PCs in Südkorea infiziert waren.

Der nationale Informationsdienst in Seoul schloss die Möglichkeit nicht aus, dass hinter diesen Hacking-Angriffen entweder Nordkorea oder nordkoreafreundliche Gruppen steckten. Dies teilte die Behörde Parlamentariern mit.

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