Das US-Außenministerium verfolgt Veränderungen in Nordkoreas Machthierarchie mit großer Aufmerksamkeit.
Das antwortete Ministeriumssprecher Ian Kelly bei einer Pressekonferenz auf die Frage, ob Nordkoreas Machthaber tatsächlich an der Bauchspeicheldrüse erkrankt sei. Genauere Angaben machte der Sprecher nicht.
Ihm zufolge setzte sich das Ministerium sorgfältig mit Medienberichten zu dem Thema auseinander. Auch Berichte der staatlichen nordkoreanischen Nachrichtenangentur Chosun Chungang würden sorgfältig geprüft.
Südkoreanische Medien hatten am Montag berichtet, dass Kim Jong-il an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt sei. Das Vereinigungsministerium erklärte unterdessen, noch nicht über entsprechende Informationen zu verfügen.