Vereinigungsminister Hyun In-taek hat die Fortsetzung der humanitären Hilfe für den Norden in Aussicht gestellt.
Bei einer Jobmesse für nordkoreanische Flüchtlinge in Paju bestätigte Hyun, die Seouler Regierung vertrete nach wie vor den Standpunkt, unabhängig von der militärischen und sicherheitspolitischen Lage humanitäre Hilfsprogramme anzubieten. Wegen Nordkoreas Raketenstarts und dem Nukleartest sei die Hilfe für kurze Zeit unterbrochen worden, hieß es.
Damit kündigte der Vereinigungsminister an, den südkoreanischen Privatorganisationen die Wiederaufnahme der Nordkoreahilfe zu erlauben.