Das südkoreanische Außenministerium hat bestätigt, dass Bill Clinton während seiner Visite in Nordkorea auch die Frage der festgehaltenen Südkoreaner erwähnt habe.
Der frühere US-Präsident habe der nordkoreanischen Seite gegenüber betont, dass der Hyundai-Arbeiter und die vier Fischer aus humanitären Gründen freigelassen werden müssten. Nach weiteren Angaben des Ministeriumssprechers Mun Tae-young habe dies ein ranghoher Beamter des US-Außenministeriums der südkoreanischen Regierung mitgeteilt. Clinton sei vor seinem Besuch in Nordkorea über die Frage der festgehaltenen Südkoreaner ausführlich informiert worden, sagte Mun.