Hyundai Asan-Chef Cho Kun-shik will in Nordkorea über die Freilassung eines Mitarbeiters verhandeln.
Cho wird Nordkorea vom 10. bis 12. August besuchen, teilte das Unternehmen mit.
Politische Beobachter in Seoul gehen davon aus, dass nach der Freilassung der zwei US-Journalistinnen ein positiver Verlauf der Gespräche zu erwarten sei.
Der Mitarbeiter von Hyundai Asan im innerkoreanischen Industriepark Kaesong war Ende März festgenommen worden. Ihm wird vorgeworfen, das nordkoreanische Regime kritisiert und eine Nordkoreanerin zur Flucht ermutigt zu haben.