Die schwere Überflutung am Imjin-Fluss an der Grenze hat sechs Menschen in den Tod gerissen.
Die Rettungsmannschaften fanden am Vormittag drei weitere Vermisste tot auf. Die drei Toten, darunter ein achtjähriges Kind, wurden mittlerweile identifiziert.
Die sechs Camper waren am Sonntagmorgen von einer Flutwelle fortgerissen worden, nachdem Nordkorea ohne Vorankündigung mehrere tausend Tonnen Wasser aus einem Stausee am Oberlauf des Flusses abgelassen hatte.