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Innerkoreanisches

Staubecken in Nordkorea war vor Wasserablauf in Grenzfluss voll

Write: 2009-09-14 15:42:37Update: 0000-00-00 00:00:00

Staubecken in Nordkorea war vor Wasserablauf in Grenzfluss voll

Südkorea hat die Untersuchungen zum folgenschweren Ablauf riesiger Wassermassen aus einem nordkoreanischen Staubecken in den Grenzfluss Imjin fortgesetzt.

Das Rückhaltebecken der Hwanggang-Stauanlage in Nordkorea sei anscheinend voll gewesen, bevor dort vor mehr als einer Woche etwa 40 Millionen Tonnen Wasser abgelassen worden seien, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums.

Wie voll das Staubecken gewesen sei, oder ob es seine volle Kapazität erreicht habe, habe nicht bestätigt werden können.

Den Ausdruck „volle Kapazität erreicht zu haben“ müsse mit Vorsicht verwendet werden, da es den Wasserablauf durch Nordkorea rechtfertigen könne, hieß es weiter.

Wie ein Regierungsbeamter sagte, werde noch untersucht, warum Nordkorea 40 Millionen Tonnen Wasser auf einmal und ohne Vorwarnung abgelassen habe.

Eine durch den Wasserablauf ausgelöste Flutwelle hatte damals auf südkoreanischer Seite des Ufers des Imjin sechs Camper in den Tod gerissen. Südkorea hatte eine Entschuldigung von Nordkorea gefordert.

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