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Südkorea wünscht Gespräche über in den Norden Entführte und Kriegsgefangene

Write: 2002-09-20 00:00:00Update: 0000-00-00 00:00:00

Die südkoreanische Regierung will Gespräche über im Koreakrieg Internierte und in den Norden entführte Landsleute intensiver vorantreiben. Das kündigte das südkoreanische Wiedervereinigungsministerium an. Als Basis der Bemühungen nannte das Ministerium die Einigung beim jüngsten vierten innerkoreanischen Rotkreuzgespräch, nach der sich beide Seiten um die Suche nach Kriegsvermissten bemühen wollen. Das Ministerium erinnerte zudem daran, dass im Rahmen der fünften Familienzusammenführung diese Woche schon einige Kriegsgefangene und entführte Südkoreaner ihre Verwandten wiedersehen konnten. Der Sprecher des Wiedervereinigungsministeriums hat jedoch die südkoreanischen Vermissten von den durch nordkoreanische Agenten entführten Japanern deutlich unterschieden. Dabei sollte die besondere Kriegssituation berücksichtigt werden, hieß es. Nachdem beim japanisch-nordkoreanischen Gipfel der Verbleib oder Tod der 12 entführten Japaner bestätigt wurde, mehren sich in Korea die Stimmen, die fordern, dass auch das Problem um südkoreanische Kriegsgefangene oder Entführte geklärt werden sollte.

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