Im Gelben Meer ist am Montag ein Boot mit nordkoreanischen Flüchtlingen entdeckt worden.
Südkoreanische Fischer hatten die sieben Männer um 14.20 Uhr 17 Meilen westlich der Insel Deokjeok entdeckt. Die Küstenwache brachte das Boot zum Hafen Incheon. Zurzeit werden die Nordkoreaner vom Militär und Geheimdienst verhört.
Nordkorea hatte am Montag die Spannungen mit der Ankündigung verschärft, eine Schießzone für Friedenszeiten an der Grenze einrichten zu wollen.
Zuletzt waren am 1. Oktober elf nordkoreanische Seeleute mit einem Fischkutter in den Süden geflüchtet.