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Wissenschaft

Koreanische Forscher wollen Spürhund klonen

Write: 2009-12-24 14:13:52Update: 0000-00-00 00:00:00

Südkoreanische Forscher wollen einen Spürhund klonen.

Die Forschungsstiftung Sooam Biotech, geleitet von dem umstrittenen Klonexperten Hwang Woo-suk, teilte mit, im Oktober erfolgreich somatische Stammzellen aus dem deutschen Schäferhund „Quinn“ gewonnen zu haben.

Geklonte Eizellen seien bereits drei Hunde-Leihmüttern eingepflanzt worden. Die Hündinnen würden voraussichtlich jeweils am 2., 14. und 21. Januar werfen, hieß es.

Schäferhund „Quinn“ hatte im Jahr 2007 innerhalb von nur 20 Minuten die Leiche eines Grundschülers in einem Obstgarten auf der Insel Jeju aufgespürt. Für die Suchaktion waren damals tausende Einsatzkräfte mobilisiert worden. Nach Polizeiangaben wurde der als Sprengstoff ausgebildete Vierbeiner nach nur dreitägiger zusätzlicher Ausbildung in den Einsatz geschickt. Gewöhnlich bräuchten Spürhunde vier bis fünf Monate Training, um auch Menschen aufspüren zu können, sagte ein Polizeisprecher. „Quinn“ hatte insgesamt 181 Einsätze absolviert und überdurchschnittliche Erfolge erzielt.

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