Nordkorea hat am Sonntag weitere Gebiete im Ost- und Westmeer zur Schießzone erklärt.
Das teilte ein Vertreter des südkoreanischen Verteidigungsministeriums mit.
Der Schritt gelte ab 7 Uhr am Sonntag bis 20 Uhr am heutigen Dienstag für vier Zonen vor der Westküste und eine Zone vor der Ostküste, hieß es.
Es handelt sich um Gebiete, in denen Nordkorea früher häufig Schiff-zu-Schiff-Raketen abgeschossen hatte. Nach Angaben des südkoreanischen Militärs seien bisher keine besonderen Entwicklungen in Nordkorea beobachtet worden. Der Süden richtet seine Aufmerksamkeit darauf, ob der Norden unter dem Vorwand eines Manövers Kurzstreckenraketen testen will.