Nordkorea hat erneut Gebiete im Meer zu Gefahrenzonen erklärt.
Das teilte das Verteidigungsministerium in Seoul mit.
Drei Zonen im Westmeer und drei im Ostmeer seien vom morgigen Samstag bis zum Montag für Schießübungen gesperrt worden. Einige Zonen befänden sich in der Nähe der Nördlichen Grenzlinie, der innerkoreanischen Seegrenze. Daher seien Provokationen aus dem Norden zu befürchten. Bisher seien jedoch keine besonderen Entwicklungen beobachtet worden, hieß es.
Nordkorea hatte vom 25. bis 29. Januar zwei Gebiete im Westmeer für Schießübungen gesperrt und über 300 Schüsse abgegeben.