Das südkoreanische Militär verstärkt seine Alarmbereitschaft für mögliche Provokationen durch Nordkorea.
Hintergrund ist, dass Nordkorea jeweils vier Gebiete im West und Ostmeer für Schießübungen gesperrt hat. Nordkorea hat zudem jüngst an der Westküste in der Nähe der innerkoreanischen Seegrenze dutzende
Raketengeschütze stationiert.
Nach Angaben des Verteidigungsministeriums seien bisher kaum besondere Bewegungen des nordkoreanischen Militärs wahrgenommen worden.
Unterdessen hat Südkorea angesichts des nordkoreanischen Artilleriefeuers Ende Januar im Westmeer auf den zwei Inseln Baekryeong und Yeonpyeong Artillerieaufklärungsradargeräte (TPQ) stationiert.