Beim Atomgipfel in Washington soll eine breite Agenda besprochen werden.
Ziel sei die Ausarbeitung von Maßnahmen, damit Nuklearmaterial und Know-how nicht in die Hände anderer staatlicher und nichtstaatlicher Akteure gelange, sagte der Sprecher des Außenministeriums Philip Crowley. Zwar würden auch andere Themen als Nordkorea und Iran besprochen, jedoch werde die Nichtverbreitung insbesondere wegen des unverantwortlichen Verhaltens dieser beiden Regime vorangetrieben.
Nach weiteren Angaben des Sprechers sei nicht erwogen worden, den nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-il zu dem Gipfel einzuladen. Nur Staatschefs, die sich mit Entschlossenheit für die Nichtverbreitung einsetzten, seien eingeladen worden, ergänzte der Sprecher.