Kurz vor dem Start der Trägerrakete „Naro“ sind die Sicherheitskontrollen im Naro-Luftfahrtzentrum verstärkt worden.
Ein 300 Mann starkes Sicherheitsteam bestehend aus Polizisten, Feuerwehrleuten sowie Medizinern, nahm am Vormittag die Arbeit auf. Die Teammitglieder führen gemeinsame Übungen durch, um die Mannschaft auf mögliche Unfälle oder Terrorangriffe vorzubereiten.
Das Raumfahrtzentrum wird ab heute für die Allgemeinheit gesperrt. Im Einsatz sind Dutzende von Booten der Küstenwache.