Innerkoreanisches
Südkoreanische Unternehmen in Kaesong fordern Notfonds
Write: 2010-06-18 09:43:52 / Update: 2010-06-18 09:43:52
Südkoreanische Unternehmen im innerkoreanischen Industriepark Kaesong wollen die Regierung um die Einrichtung eines Notfonds bitten.
Hintergrund ist ein deutlich verschlechtertes Geschäftsumfeld wegen den Spannungen nach dem Untergang des Kriegsschiffes Cheonan.
In Kaesong arbeiten rund 42.000 Nordkoreaner für 110 zumeist südkoreanische Unternehmen. Die Zusammenarbeit in dem Industriepark in Nordkorea nahe der Grenze ist das letzte gemeinsame Wirtschaftsprojekt.
Nach dem Schiffsuntergang hatte die Regierung in Seoul einen Handelsstopp beschlossen und wegen des Cheonan-Vorfalls den Sicherheitsrat angerufen.
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