Die südkoreanische Regierung hat von Nordkorea Vorkehrungen gegen Minenunfälle gefordert.
Die Mitteilung erfolgte am Sonntag gegen 17 Uhr über die telefonische Direktverbindung am Gelben Meer, teilte Südkoreas Generalstab mit.
Am Samstag war ein 48-Jähriger bei der Explosion einer Landmine am Fluss Imjin getötet worden. Ein weiterer Mann musste verletzt ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Auf südkoreanischer Seite des grenzüberschreitenden Flusses waren mehrere der Holzkisten mit dem explosiven Inhalt entdeckt worden. Diese seien nach Angaben des Generalstabs während der starken Regenfälle aus dem Norden angespült worden.