Mehr als 1000 südkoreanische Soldaten haben heute die Suche nach im Wasser abgetriebenen Landminen aus Nordkorea fortgesetzt.
Nach Angaben des Generalstabs der Streitkräfte wurden seit dem vergangenen Freitag 41 Landminen in Holzkisten in Flüssen und Inseln nahe der innerkoreanischen Grenze gefunden.
In der Nacht zum Sonntag war ein Südkoreaner nahe der Grenze von einer explodierten Mine getötet worden, die in einer Holzkiste auf dem Wasser trieb.
Die südkoreanischen Streitkräfte vermuten, dass die Kisten mit den Minen in Nordkorea vergraben worden waren und durch starke Regenfälle freigespült wurden.