Nordkorea schränkt den Personenverkehr in den Grenzgebieten ein, um einen Fluchtversuch von Einwohnern zu verhindern und die Grenzkontrolle zu verstärken.
Das berichtete der Sender Free North Korea Radio unter Berufung auf einen Korrespondenten in Nordkorea.
Bewohner in den Grenzregionen müssten neben dem Personalausweis ein Dokument mit sich führen, das den Besuch eines anderen Gebiets erlaubt. Die amtliche Bestätigung stellen Zweigstellen von Bezirksämtern aus. Wer das Dokument bei der Kontrolle durch Grenzsoldaten nicht vorlegen könne, dem drohe ein Verhör und ein Bußgeld, hieß es.