Der Vorsitzende einer Vereinigung südkoreanischer Bürgerverbände hat Nahrungsmittelhilfe für Nordkoreas Flutopfer vorgeschlagen.
Das geht aus dem vorab veröffentlichten Text einer Rede von Kim Deok-ryong vom Koreanischen Gremium für Versöhnung und Kooperation (KCRC) anlässlich seines 12. Jahrestags hervor.
Die Reishilfe könnte sowohl die Nordkoreaner als auch die südkoreanischen Landwirte retten. Auch könnte die Hilfe ein entscheidender Anlass zur Entspannung in den eingefrorenen innerkoreanischen Beziehungen sein, betonte der frühere Parlamentarier.
Die humanitäre Hilfe und Kooperation sollte von politischen und militärischen Maßnahmen getrennt werden. Aus Sicht des gesamten Volkes wäre es nicht richtig, dass Südkorea die Hilfe für die in Not befindlichen Nordkoreaner unterlasse, hieß es weiter.