Die Regierung in Seoul hat einer privaten Organisation die Lieferung von 203 Tonnen Reis nach Nordkorea genehmigt.
Nach Angaben des Vereinigungsministeriums handelt es sich dabei um die Hilfslieferung der Organisation zur Vereinigung des koreanischen Volkes für Flutopfer in der Nord-Pyeongan-Provinz. Die Organisation wolle den Reis am Freitag dieser Woche auf dem Landweg in den Norden transportieren und berate derzeit mit der Regierung in Seoul über die Details, darunter die Zahl der Delegierten, hieß es.
Die Regierung habe insgesamt acht Hilfslieferungen von fünf Organisationen für nordkoreanische Flutopfer im Wert von etwa 2,2 Milliarden Won oder 1,8 Millionen Dollar erlaubt.