Das UN-Kommando und Nordkorea beginnen um 10 Uhr die fünfte Runde ihrer Arbeitsgespräche seit dem Untergang der Korvette Cheonan.
Das Treffen von Obersten am Waffenstillstandsdorf dient der Vorbereitung von Gesprächen auf Generalsebene zum Cheonan-Vorfall. Südkorea macht Nordkorea für den Schiffsuntergang im März verantwortlich.
Die Aufmerksamkeit richtet sich darauf, ob beide Seiten ihre Meinungsverschiedenheiten abbauen können. Das UN-Kommando hält daran fest, eine gemeinsame Expertengruppe zu bilden, um die Ursache des Schiffsuntergangs zu ermitteln. Dagegen beharrt Nordkorea darauf, ein eigenes Ermittlungsteam nach Südkorea schicken zu dürfen.