Südkoreas Delegierte für die innerkoreanischen Rotkreuz-Gespräche sind ins nordkoreanische Kaesong aufgebrochen.
Vor der Abreise gegen 7.30 Uhr sagte Chefunterhändler Kim Eui-do vor Reportern, mit den Nordkoreanern Details eines neuen Treffens von getrennt lebenden Familien besprechen zu wollen. Zudem wolle er vorschlagen, die Familienzusammenführungen regelmäßig zu veranstalten.
Der Umfang der Zusammenführung solle von 100 Familien auf jeder Seite künftig erweitert werden, um noch mehr Menschen die Chance zum Wiedersehen mit Angehörigen zu geben, hieß es weiter.
Die Arbeitsgespräche zur Veranstaltung eines neuen Treffens von getrennten Familien beginnen um 10 Uhr in Kaesong.