Eine südkoreanische Hilfsorganisation hat Reis für nordkoreanische Flutopfer geliefert.
Es ist die erste Reishilfe für Nordkorea seit dem Amtsantritt der amtierenden Regierung.
Eine fünfköpfige Delegation der Bürgerinitiative zur Reislieferung für die Wiedervereinigung und neun Lastwagen beladen mit 203 Tonnen Reis brachen um 10 Uhr auf dem Landweg nach Kaesong auf. Die Hilfsgüter sollen an die Flutopfer in der Stadt Sinuiju verteilt werden.
Am Donnerstag hatten vier südkoreanische Organisationen, darunter die Gyeonggi-Provinzregierung, 530 Tonnen Mehl nach Nordkorea geliefert.