Die Stadt Incheon und eine private Organisation haben vereinbart, nordkoreanischen Flutopfern zu helfen.
Nach einem entsprechenden Vertrag zwischen der Stadtverwaltung und Korean Sharing Movement sollen 700 Tonnen Mais im Wert von 300 Millionen Won oder 260.000 Dollar ins nordkoreanische Sinuiju geliefert werden.
Eine Genehmigung des Seouler Vereinigungsministeriums liegt bereits vor. Ende September wird die erste Lieferung vom chinesischen Dandung aus auf dem Landweg erfolgen. Bis Jahresende sollen alle Hilfsgüter geschickt werden.
Die Hafenstadt hatte zuvor beschlossen, 2.000 nordkoreanische Säuglinge und Wöchnerinnen mit Milch und Milchpulver zu versorgen. Die erste Lieferung wurde am Samstag nach Nordkorea verschifft.