Für die Hilfslieferungen für Nordkoreas Flutopfer werden 8,6 Milliarden Won oder 7,5 Millionen Dollar aus dem innerkoreanischen Kooperationsfonds bereitgestellt.
Das teilte die stellvertretende Sprecherin des Vereinigungsministeriums Lee Jong-ju in Seoul mit.
Die Mittel werden für die Lieferung von Hilfsgütern über den südkoreanischen Rotkreuzverband in Katastrophengebiete in Sinuiju eingesetzt. Geliefert werden 5.000 Tonnen Reis, 10.000 Tonnen Zement und drei Millionen Packungen Fertignudeln.
Den fehlenden Anteil an den Kosten von 13,9 Milliarden Won oder zwölf Millionen Dollar übernimmt das Agrarministerium.