Die südkoreanische Regierung hat Berichten zufolge einen Notfallplan für eine Massenflucht aus Nordkorea erstellt.
Demnach existierten Pläne für die Errichtung von Flüchtlingslagern an der Grenze, berichtete eine Quelle aus Regierungskreisen.
Auch frühere Regierungen hatten solche Notfallpläne in der Schublade. Diese wurden nun überarbeitet. Die neuen Pläne sehen auch vor, einen Transport von Massenvernichtungswaffen in den Süden zu verhindern. So wird insbesondere auf die Gefahr hingewiesen, dass als Flüchtlinge getarnte Nordkoreaner Massenvernichtungsmittel über die Grenze schaffen könnten.
Die Streitkräfte und Gelehrte rechnen mit bis zu zwei Millionen Flüchtlingen, sollte das nordkoreanische Regime kollabieren.