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UN-Kommando warnt vor Rückschlägen für innerkoreanischen Austausch

Write: 2002-11-29 00:00:00Update: 0000-00-00 00:00:00

Angesichts eines Disputs um Inspektionsverfahren für die Minenräumarbeiten in der entmilitarisierten Zone zwischen den beiden koreanischen Staaten hat das UN-Kommando in Südkorea (UNC) vor weiteren Rückschlägen für den innerkoreansichen Austausch gewarnt. Jedes Übertreten der militärischen Demarkationslinie von Personen verlange zunächst die Einwilligung des UNC, wie es nach dem Waffenstillstandsabkommen von 1953 verlangt werde, sagte gestern Generalmajor James Soligan vom UNC in Seoul. So lange Nordkorea sich nicht daran halte, könnte es für die geplante innerkoreanische Schienenverbindung neue Probleme geben. Soligans Warnung erfolgte nur kurz nach der Wiederaufnahme der Arbeiten zur Räumung von Landminen im süd- und nordkoreanischen Teil der militärischen Pufferzone. Die Räumaktion ist Teile eines Abkommens zwischen Süd- und Nordkorea zur Wiederherstellung ihrer Verkehrsverbindungen. Die Arbeiten waren drei Wochen lang unterbrochen, nachdem sich Nordkorea geweigert hatte, eine Liste mit Experten an das UNC zu schicken, die die Räumaktion im Südteil der demilitarisierten Zone überprüfen sollten.

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