Nordkorea hat mit weiteren militärischen Schlägen gedroht.
Falls der Süden die Grenze nur um 0,001 mm überschreiten würde, würde dies unverzüglich mit rigorosen militärischen Schlägen beantwortet, teilte der nordkoreanische Generalstab über die staatliche Nachrichtenagentur KCNA mit.
Unterdessen hat Nordkorea Südkorea für den heutigen Zwischenfall verantwortlich gemacht. Trotz wiederholter Warnungen habe Südkorea seit 13 Uhr Schüsse in Richtung nordkoreanischen Hohheitsgewässers nahe der Insel Yeonpyeong gefeuert.
Mit der Bemerkung um 19 Uhr hat Nordkorea erstmals auf seine Granatangriffe reagiert.