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Innerkoreanisches

Unternehmen in Kaesong fordern Normalisierung von Transitverkehr

Write: 2010-12-16 10:40:07Update: 2010-12-16 13:27:48

Rund 100 Unternehmen, die im innerkoreanischen Industriepark im nordkoreanischen Kaesong herstellen, haben die Regierung aufgerufen, den Transitverkehr zu normalisieren.

In einer am Mittwoch veröffentlichten Erklärung hieß es, dass der gemeinsame Industriekomplex der ideale Weg sei, Frieden und Sicherheit zu garantieren und geopolitische Risiken zu verringern.

Das Überleben der Unternehmen sei seit dem nordkoreanischen Artillerieangriff in der letzten Woche gefährdet. Die Firmen kämen kaum mit der Situation zurecht.

Für die Sicherheit und gemeinsame Koexistenz beider Koreas fordern sie die Aufrechterhaltung eines Dialogkanals mit Nordkorea. Der Kaesong-Komplex biete kleinen Unternehmen die Möglichkeit für Vorstöße in den Weltmarkt. Daher müsse dessen Betrieb normalisiert werden, hieß es weiter.

Vor dem Yeonpyeong-Angriff waren 700 bis 800 Südkoreaner in dem Industriepark beschäftigt. Nach dem Zwischenfall wurden die Fahrten in die Zone eingeschränkt, so dass sich nur noch 400 Südkoreaner dort aufhalten.

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