Die Regierung hat angesichts der neuen Spannungen wegen der geplanten Schießübungen die Ausreise zum Industriepark im nordkoreanischen Kaesong verboten.
Am heutigen Tag seien aus Sicherheitsgründen Fahrten von Mitarbeitern der dort ansässigen Unternehmen nach Kaesong verboten, teilte ein Sprecher des Vereinigungsministeriums mit. Fahrten von Kaesong zurück in den Süden würden planmäßig stattfinden.
Laut dem ursprünglichen Plan sollten heute 600 Südkoreaner in den Norden fahren. Derzeit halten sich 297 Südkoreaner in Kaesong und 14 im Geumgang-Gebirge auf.
Nach weiteren Angaben könnte das Verbot verlängert werden, sollte die Krise in Korea andauern.