Das Militär hat die Alarmbereitschaft gegenüber Nordkorea zum Teil gesenkt.
Das teilte der Vereinigte Generalstab der Streitkräfte mit.
Demnach wird davon ausgegangen, dass die Alarmbereitschaft für die Westmeerinseln und die Grenzregionen um eine Stufe herabgesetzt wurde. Dort war vor der Schießübung auf der Insel Yeonpyeong und der Weihnachtsbeleuchtung auf einem Berg nahe der Grenze zur Vorbereitung für eine weitere Provokation Nordkoreas die höchste Alarmbereitschaft ausgerufen worden.
Grund für die Lockerung soll sein, dass bisher keine verdächtigen militärischen Bewegungen in Nordkorea beobachtet wurden.
Die Wachsamkeit werde jedoch angesichts möglicher neuer Provokationen aufrechterhalten. Das Frühwarnsystem Watchcon für die Beobachtung militärischer Bewegungen im Norden werde zudem weiterhin bei Stufe 2 liegen, hieß es weiter.