Laut einem Medienbericht sind fünf nordkoreanische Soldaten bei Südkoreas Gegenfeuer nach dem Angriff auf die Insel Yeonpyeong im November ums Leben gekommen.
Das sei bei einem Vortrag für die Streitkräfte bekannt gegeben worden, meldete der Sender „Open Radio for North Korea“ unter Berufung auf eine Informationsquelle im nordkoreanischen Hoeryong.
In dem Vortrag sei zudem mitgeteilt worden, dass die Toten nach Anweisung von Machtnachfolger Kim Jong-un als Helden gelten.
Nordkorea veranstalte seit dem 23. Dezember solche Vorträge an militärischen Stützpunkten, hieß es weiter.