Nordkorea hat der Regierung in Seoul erneut vorgeschlagen, ohne Vorbedingungen in baldiger Zukunft innerkoreanische Gespräche abzuhalten.
Dies gab der nordkoreanische Ausschuss für die friedliche Wiedervereinigung des Vaterlandes in einem Statement seines Sprechers bekannt.
Nordkorea wünsche sich außerdem eine baldige Wiederaufnahme der Rotkreuzgespräche und Gespräche für die Fortsetzung des Tourprogramms zum Geumgang-Berg. Als Ort und Zeit für die Gespräche schlage die Regierung in Pjöngjang Kaesong und Ende Januar oder Anfang Februar vor.
In der Mitteilung hieß es weiter, für die Normalisierung der Beziehungen zum Süden wolle Nordkorea unter anderem das Beratungsbüro für innerkoreanische Wirtschaftszusammenarbeit im Industriekomplex Kaesong wieder in Betrieb setzen.