Ein Vulkanausbruch am Baekdu-Berg in Nordkorea würde die Temperaturen in Ostasien um zwei Grad sinken lassen.
Das ergab eine Untersuchung des Nationalen Umweltforschungsinstituts in Südkorea.
Eine Explosion wie die bei der Entstehung des Sees Cheonji auf dem Gipfel werde in der Region in zwei Monaten einen Temperaturrückgang von zwei Grad auslösen. Zudem würden Schwefeloxide aus dem Vulkan in eine Höhe von acht Kilometern steigen und bis nach Nordamerika und Grönland gelangen, hieß es.
Es gibt Meinungen, wonach der Vulkan am Baekdu-Berg an der Grenze zu China im Jahr 2014 oder 2015 ausbrechen könnte. Der letzte Ausbruch ereignete sich im Jahr 1903.