Die verschobene Rückführung von 27 Nordkoreanern wird bald zustande kommen.
Das defekte Fischerboot, mit dem die Nordkoreaner die Seegrenze überquert hatten, sei repariert worden, teilte ein Sprecher des Vereinigungsministeriums in Seoul mit.
Sobald die Wetterlage günstig sei, würden die Nordkoreaner mit ihrem Boot in den Norden zurückgeschickt. Am Donnerstag und Freitag sei die Rückfahrt wegen des schweren Wellengangs nicht möglich, hieß es weiter.
31 Nordkoreaner waren Anfang Februar mit einem Fischerboot versehentlich in südkoreanisches Gewässer abgedriftet. 27 von ihnen wollten zurückkehren und sollten ursprünglich am 17. März mit ihrem Boot auf dem Westmeer zurückfahren. Wegen eines Defektes an dem Boot wurde der Plan jedoch verschoben.