Die südkoreanische Regierung hat erneut humanitäre Hilfe für Nordkorea genehmigt.
Fünf privaten Organisation werde es erlaubt sein, Brot, Soyabhohnenmilch sowie Arzneien gegen Malaria und andere Krankheiten nach Nordkorea zu schicken, sagte heute ein Sprecher des Vereinigungsministeriums in Seoul.
Die geplanten Hilfslieferungen seien 830 Millionen Won (etwa 769.000 Dollar) wert.
Auch würde derzeit die Lieferung von weiteren Hilfsgütern für Kinder und andere gefährdete Bevölkerungsgruppen in Nordkorea geprüft.
Trotz der politischen Spannungen zwischen beiden Ländern hatte die Regierung in Seoul zuletzt mehreren nicht-staatlichen Organisationen erlaubt, die Hilfe für das kommunistische Nachbarland wiederaufzunehmen.