Neun Nordkoreaner sind in den Süden übergelaufen.
Wie aus Regierungskreisen erst jetzt bekannt wurde, seien die neun Überläufer am Samstag mit einem motorlosen Boot über die Seegrenze im Westmeer gefahren. Sie seien in der Nähe der Yeonpyeong-Insel aufgegriffen worden und hätten erklärt, im Süden bleiben zu wollen.
Ein Team des Nationalen Informationsdienstes, der Polizei und des Generalstabs befrage die Flüchtlinge zurzeit zu ihren Motiven und ihrer Route, hieß es weiter.