Nordkorea hat den südkoreanischen Gesprächsvorschlag zu eingefrorenem Vermögen in seinem Geumgang-Gebirge akzeptiert.
Die zuständige Behörde in Nordkorea habe über den südkoreanischen Reiseanbieter Hyundai Asan mitgeteilt, dass am Mittwoch Gespräche im Geumgang-Gebirge stattfinden sollten, teilte das südkoreanische Vereinigungsministerium mit.
Das Ministerium will eine 14-köpfige Delegation aus Regierungsvertretern und Mitarbeitern von betroffenen Unternehmen entsenden. Dem Norden sei bereits eine Teilnehmerliste übermittelt worden, hieß es.
Südkorea hatte am Freitag Gespräche an einem von Nordkorea gewünschten Ort vorgeschlagen. Bei den Gesprächen um den 13. Juli herum soll über das eingefrorene und konfiszierte Vermögen gesprochen werden.