Die südkoreanische Regierung erwägt zurzeit keine Hilfe für nordkoreanische Flutopfer.
Seoul wolle die Situation weiter verfolgen, sagte der Sprecher des Vereinigungsministeriums Chun Hae-sung vor Reportern.
Nach Medienberichten in Nordkorea seien in diesem Sommer die Hochwasserschäden ähnlich hoch wie in den letzten Jahren, hieß es.
Nordkoreas staatliche Nachrichtenagentur Chosun Chungang hatte berichtet, dass aufgrund des starken Regens in den letzten Tagen rund 15.000 Hektar Ackerfläche überflutet wurden.