Der Mindestlohn für die Arbeiter im innerkoreanischen Industriepark in Kaesong ist um fünf Prozent angehoben worden.
Das teilte ein Sprecher des Vereinigungsministeriums in Seoul mit.
Die südkoreanische Kommission für Verwaltung des Industriekomplexes und die nordkoreanische Behörde für Entwicklung von Sonderzonen hätten am 29. Juli eine Einigung erzielt.
Demnach erhöht sich der Mindestlohn für nordkoreanische Arbeiter ab dem heutigen Montag von 60,775 auf 63,814 Dollar im Monat. Die neue Regelung gilt bis 31. Juli 2012.